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Bitcoin konnte 2025 neue Höhen erreichen und allgemein wurde lange Zeit davon ausgegangen, dass die Kryptowährung mit Ende dieses Jahres einen Wert von zumindest 150.000 Dollar erreichen wird.
Die Pessimisten sind im Vormarsch
Doch zuletzt mehrten sich die Stimmen, die davon ausgehen, dass der Kurs zeitnah auf unter 100.000 Dollar abstürzt. Dies führen manche Analysten auf den Verkaufsdruck der Bitcoin-Wale zurück.
Noch übersteigt deren Angebot die Nachfrage durch institutionelle Investoren, doch das könnte bald zu Ende sein. Mittlerweile setzt sogar die Mehrheit auf der Plattform Polymarket darauf, dass Bitcoin unter die Marke von 100.000 Dollar fällt – und das noch vor Ende des Jahres.
Derzeit differieren die Einschätzungen im Verhältnis von 60 zu 40 zugunsten eines Kurseinbruchs. Zwar sind die Pessimisten zuletzt weniger geworden, doch die Grundhaltung hat sich nicht verändert.
Kippt das Verhältnis von Angebot und Nachfrage?
Noch greifen die institutionellen Anleger und die Langzeit-Investoren kräftig zu. Doch sollten die Bitcoin-Wale dazu übergehen, ihre Positionen aggressiver als bisher abzubauen, dann könnte der Markt hinsichtlich der Balance von Angebot und Nachfrage ein Problem bekommen.
Hält die Nachfrage nicht mehr Schritt, dann wird der Kurs von Bitcoin weiter sinken. Schon in der letzten Woche sorgte die Nachricht für Aufsehen, dass ein einzelner Bitcoin-Wal den Markt unter Druck gesetzt hat.
Dieser änderte seine Strategie und tauschte 22.400 BTC gegen Ethereum, das prompt an Wert zulegte. Noch ist die Nachfrage nach BTC hoch, doch der Wert von Bitcoin schwankte zuletzt wieder deutlicher. Die Volatilität ist also zurück.
Handelt es sich um einen kurzfristigen Rücksetzer?
Doch nicht alle Marktbeobachter schätzen die Möglichkeit von Kursrückgängen bei Bitcoin als problematisch ein. Sie verweisen darauf, dass ein entwickelter Markt auch umfangreiche Verkäufe mittelfristig verkraften kann. Nach einer Bereinigung folgt zumeist ein neuer Aufschwung.
Schließlich wird so das Angebot auf eine breitere Basis gestellt. Damit erhält Bitcoin ein stabileres Fundament für die Zukunft. Immerhin wird Bitcoin aktuell hauptsächlich von institutionellen Anlegern „getragen“. Privatanleger bilden also nicht das Fundament, sie zeigen weiterhin Zurückhaltung.
Bitcoin zeigt also derzeit die Gefahr einer Korrektur, doch seine Zukunft hängt auch von der Politik der US-Notenbank Fed ab. Ringt sich diese zu einer Zinssenkung durch, könnte dies der Auftakt für eine neue Rallye werden.
Sorgt Bitcoin Hyper für den Umschwung?
Diese Funktion schreiben Experten auch dem neuen Token Bitcoin Hyper ($HYPER) zu. Dieser könnte als Katalysator für den Kurs von Bitcoin fungieren. Immerhin möchte der Coin die Programmierbarkeit von Bitcoins Netzwerk ermöglichen und so die Funktionen deutlich erweitern.
Darauf hat Bitcoin bisher wenig Wert gelegt, sondern sich auf seine Funktion als Inflationsschutz und Wertspeicher konzentriert. Entsprechend überließ die Nummer 1 der Kryptowelt dieses Feld ihrer Konkurrenz, die sich dort seither ausbreitete.
Doch das soll mit dem Markteintritt von Bitcoin Hyper der Vergangenheit angehören. Der Token kombiniert die Sicherheit von Bitcoin mit den Möglichkeiten der Solana-Blockchain. Tempo, Skalierbarkeit und die Layer-2-Technologie sollen Bitcoins Netzwerk einen neuen Schub verpassen.
Der Presale läuft auf Hochtouren
Diese Vision kommt bei den Investoren gut an, denn der Presale von Bitcoin Hyper läuft hervorragend. Schon jetzt hat der Vorverkauf mehr als 12,5 Millionen Dollar in die Kassen der Entwickler gespült. Beobachter erwarten, dass der Presale weiterhin viele Anleger anzieht.
Mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ist Bitcoin Hyper drauf und dran, zum Eckpfeiler eines neuen Bitcoin-Netzwerks zu werden. Noch ist der Token zum günstigen Preis erhältlich, der Kauf ist sowohl mit Kryptowährungen als auch mit Karte möglich.