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XRP hängt zum Jahresende ziemlich schief in der Luft, der Kurs rutscht wieder Richtung 1,90 Dollar und viele Trader wirken plötzlich allergisch auf Risiko. In diesen XRP News zählt gerade weniger die große Ripple Story, sondern mehr das, was im Orderbook passiert, und das ist aktuell eher Sell-the-rip statt Dip-buy.
Dazu kommt ein Klassiker im Krypto-Zyklus: Wenn Majors wie Bitcoin Liquidität aufsaugen, bleiben Alts gern mal auf dem Trockenen sitzen. Genau in so einem Umfeld schauen einige wieder nach neuen Plays, und Meme Coins mit Presale-Mechanik drängen sich da brutal offensiv in den Feed, inklusive Maxi Doge.
XRP rutscht unter 2 Dollar, Nerven liegen blank
XRP ist in den letzten Tagen mehrfach unter die 2-Dollar-Marke gefallen und pendelte um 1,90 Dollar, was technisch wie psychologisch ziemlich unangenehm wirkt. Einige Marktberichte verorten das als Fortsetzung einer längeren Schwächephase seit dem Sommerhoch, als XRP noch um 3,66 bis 3,67 Dollar getradet wurde. Wenn ein Asset von so einem Peak grob halbiert, wird aus “HODL easy” schnell “ok wow, das zieht”.
Für dich als Trader bedeutet das, dass jedes kleine Bounce-Setup sofort gegen Supply laufen kann, weil viele Bags über Wasser kommen wollen. Genau deswegen sind XRP News gerade weniger Moon-Talk, sondern eher ein Stimmungsbarometer für Risk-Off im Altcoin-Segment.
Warum der XRP Druck gerade nicht abreißt
Mehrere Analysen schieben den Druck auf eine Mischung aus Makro-Unsicherheit und Rotation in größere Coins, also weniger frisches Geld für XRP Momentum. Gleichzeitig wurden rückläufige Aktivitäten auf dem XRP Ledger beobachtet, unter anderem ein Rückgang aktiver Adressen, was oft ein Signal ist, dass Retail gerade keinen Hunger hat.

Onchain wird außerdem immer wieder auf Bewegungen großer Holder verwiesen, also Whale-Transfers Richtung Börsen, die klassisch nach möglichem Sell-Supply riechen. Unterm Strich fühlt sich das Setup an wie zäher Gegenwind, nicht wie der Moment, wo du mit geschlossenen Augen den Long reindrückst.
Rechtliche Klarheit hilft, aber der Chart muss mitspielen
Die Ripple-SEC Nummer ist 2025 offiziell zu Ende gegangen, inklusive einer bestätigten Strafe von 125 Millionen Dollar, was zumindest regulatorisch mehr Klarheit bringt als in den Chaos-Jahren davor. Trotzdem zeigt der Markt ziemlich klar, dass “gute News” allein keinen Pump garantiert, wenn Liquidität fehlt und Holder in den Anstiegen abladen.
Spannend ist dabei der Kontrast, dass es 2025 zwar Berichte über Spot-XRP-ETF-Zuflüsse gab, während der Preis trotzdem unter Druck blieb. Genau solche Widersprüche sind in XRP News gerade der Kern, institutionelle Narrative klingen bullish, aber kurzfristig dominiert der Flow.
Maxi Doge: Meme-Presale mit Utility statt nur Witzfigur
Während XRP seitwärts bis abwärts grindet, zieht Maxi Doge Aufmerksamkeit als Meme-Alternative, weil das Projekt im Presale direkt Utility verspricht, nicht nur “haha Dog”. Auf der offiziellen Seite werden Staking als Rewards-Pool mit täglicher Distribution per Smart Contract genannt, dazu Community-Contests und Partner-Events mit Futures-Plattform-Integrationen und gamifizierten Turnieren.

Das liest sich wie Meme Coin trifft Trader-Kultur, also mehr Casino-Energie, aber mit einem Rahmen, der Leute im Ecosystem halten soll, statt nur kurz zu flippen. Für Early-Birds ist der Pitch ziemlich simpel: Presale-Phase, niedriger Einstiegspreis, und ein Belohnungsdesign, das Aktivität anfeuern soll, statt nur auf virale Clips zu hoffen.
Laut den bereitgestellten Presale-Daten liegt der Tokenpreis bei 0,000275 Dollar und es wurden bereits über 4,36 Mio. Dollar eingesammelt, was zumindest zeigt, dass da gerade ernsthaft Cash reinläuft. (Presale-Angaben) Gleichzeitig gilt bei so einem Setup, Utility ist nur so stark wie Execution, also ob Contests, Partner-Events und Staking wirklich konstant geliefert werden.
Das Timing passt aber auffällig gut zur jetzigen Marktpsychologie: Wenn große Coins träge sind und XRP News eher nach Druck klingen, rotiert ein Teil der Crowd in High-Beta-Storys, die noch “neu” wirken. Check Maxi Doge im Presale.
Fazit
XRP bleibt zum Jahresende ein Coin mit starken Narrativen, aber einem Chart, der gerade wenig verzeiht und jede Schwäche im Altcoin-Markt sofort widerspiegelt. Gleichzeitig sorgt das riskante Klima dafür, dass Trader stärker nach frischen Setups suchen, und genau da rutschen Presales wie Maxi Doge in den Fokus. Wer Momentum jagt, schaut nicht nur auf Bluechips, sondern auch auf die Plays, die gerade Social Heat plus Mechanik kombinieren.