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Ripple müsste eigentlich im 7. Himmel schweben. Nach dem Ende des jahrelangen Streits mit der US-Börsenaufsicht SEC schien XRP auf ganzer Linie gewonnen zu haben. SEC-Boss Gary Gensler trat zurück, die neue US-Administration unter Donald Trump stellte schnell unter Beweis, dass sie gewillt ist, ihre Versprechungen aus dem Wahlkampf zu halten.
Alle Anzeichen deuten auf Anstieg, und doch …
Daneben entwickelten sich zahlreiche andere Kryptowährungen hervorragend und erreichten im Laufe der letzten Monate neue Rekordstände. Das gelang zwar auch XRP, doch damit war es schnell wieder vorbei.

Die Hoffnungen auf eine Kursexplosion auf über 10 Dollar erfüllten sich bisher nicht. Dies gilt, obwohl XRP und Ripple alle Voraussetzungen dafür erfüllen. Der Coin und sein Netzwerk gelten als die große Zukunftshoffnung der Finanzwelt.
Kein Interesse an Innovation
Noch sind internationale Überweisungen, sowohl für die Kunden, als auch für deren Banken, komplex, langsam und binden Liquidität. Mit XRP hingegen funktionieren sie blitzschnell und das zu deutlich geringeren Kosten.
Korrespondenzbanken, die einen Transfer für die jeweilige Bank abwickeln, fallen weg, die internationale Überweisung läuft schnell und klaglos ab. Doch die Bankenwelt zeigt sich vorerst noch zurückhaltend, wenn es darum geht, die Technologie von Ripple zu integrieren.
Alt, komplex, aber stabil
Gut möglich, dass der Sektor einen Einnahmeneinbruch befürchtet, schließlich profitieren Geldinstitute in aller Welt vom bestehenden SWIFT-System. Diese Zurückhaltung der Banken, bei der Implementierung neuer Systeme ist altbekannt.
Schließlich basieren viele ihrer Software-Systeme im Kern noch auf jahrzehntelangen Systemen. Diese gelten zwar als robust, ihr Tausch wäre allerdings teuer. Die Komplexität dieser Software-Netzwerke ist so hoch, dass sie heute kaum noch jemand als Ganzes versteht. Entsprechend schwierig gestaltet sich der Austausch.
Entsprechend tritt XRP auf der Stelle, wenn es darum geht, sich in der Finanzwelt durchzusetzen. Daneben fehlt der Kryptowährung ein weiterer Erfolgsfaktor, der schon Bitcoin und Ethereum in neue Sphären geschossen hat.
Die ETFs lassen auf sich warten
Zwar zeigt die Charttechnik, dass sich XRP weiterhin in einem Aufwärtstrend befindet, doch das regelmäßige Abprallen an der 3-Dollar-Marke deutet auf fehlende Durchschlagskraft hin. Jetzt warten die Kryptomärkte gespannt, ob und wann die amerikanische Börsenaufsicht SEC die ersten XRP-Spot-ETFs genehmigt.
Zuletzt hatte sich die Behörde dazu entschlossen, ihre Entscheidung zu vertagen. Daher ist eine Entscheidung über die Zulassung erst im Herbst dieses Jahres zu erwarten. Zwar gehen die Märkte davon aus, dass es dazu kommen wird, doch auch bei Bitcoin und Ethereum dauerte es seine Zeit, bis die damals neuen ETFs ihre Wirkung entfalteten.
Sie erleichterten den Zugang der Investoren zu den Kryptowährungen und sorgten für einen beständigen Kapitalzufluss, der in der Folge die Kurse antrieb. Für XRP-Anleger heißt es daher derzeit, die Geduld zu bewahren. Der Herbst könnte dem Kurs einen neuen Schub verleihen.
Mit $SNORT Marktchancen finden und kaufen
Für Krypto-Investoren und Trader, die regelmäßig auf der Suche nach neuen und erfolgsversprechenden Assets sind, heißt es daher entweder abwarten oder sich umzusehen. Das ist angesichts der Masse an bestehenden und neuen Kryptowährungen gar nicht so einfach. Die Medien sind voll von News und machen es schwierig, eine realistische Einschätzung zu treffen.
In dieses Feld stößt der neue Token SNORTER ($SNORT). Der Krypto-Handels-Bot macht sich auf die Suche und „erschnüffelt“ jene Memecoins, denen großes Potenzial zugeschrieben wird. Dabei agiert SNORTER wie ein Trüffelschwein, das sich nur die besten Trüffel aussucht.
Ein mächtiges Werkzeug für Trader
Der Krypto-Handels-Bot läuft auf Telegram und lässt sich von seinen Nutzern mit wenigen Befehlen steuern. Er spürt Marktchancen auf und gräbt verborgene Kryptoschätze aus. Mit seinen vielfältigen Funktionen sticht SNORTER alle Konkurrenten aus und gibt seinen Nutzern ein mächtiges Werkzeug in die Hand.
Das gefällt den Anlegern, sie haben bereits mehr als 3,5 Millionen Dollar in den $SNORT-Presale gepumpt und täglich werden es mehr. Der Preis für SNORTER beträgt derzeit $0.1027, aber die nächste Preiserhöhung steht bereits kurz bevor. Daher sollten sich Anleger beeilen, wenn sie einen Krypto-Handels-Bot suchen, der ihnen die Arbeit abnimmt.