Javier Milei, seit Ende 2023 Präsident Argentiniens, gerät immer stärker unter Druck: Nachdem er über das soziale Netzwerk X die Kryptowährung LIBRA beworben hatte, folgte ein Höhenflug, der nach wenigen Stunden aber mit einem Absturz endete.
„Pump and Dump“ – Was hat Javier Milei wirklich gewusst?
Die Nachricht, man solle in LIBRA investieren, war für rund fünf Stunden in seiner X-Timeline fixiert. Nachdem die Kryptowährung crashte, wurde die Nachricht in den frühen Morgenstunden gelöscht. Plötzlich gab es Spekulationen, Mileis X-Account wurde gehackt. Jedoch hatte sich der Präsident wenig später selbst zu Wort gemeldet und behauptet, er hätte seine Mitteilung gelöscht, nachdem er erfuhr, was passiert war – er selbst hätte die „Details der Operation“ nicht gekannt.
Wenige Minuten vor der Nachricht Mileis, man solle LIBRA kaufen, wurde diese auf den Markt gebracht. Im Laufe des Tages haben mehr als 44.000 Menschen investiert – neun sind frühzeitig ausgestiegen und durften sich über einen Gewinn von rund 85 Millionen US Dollar freuen. Die restlichen Investoren machten Verluste – der Kurs stürzte von 4,5 US Dollar auf 0,17 US Dollar ab.
In Fachkreisen spricht man von „Pump and Dump“. Das Produkt wird von einer bekannten Persönlichkeit beworben, es finden sich Investoren und dann folgt der rasche Ausstieg – durch den Verkauf großer Positionen fällt dann der Preis der Kryptowährung.
Nicht das erste Mal, dass der argentinische Präsident in einen Skandal verwickelt ist
Nun sind die US Behörden am Zug. Das FBI und das Justizministerium haben laut den Medienberichten mindestens eine Strafanzeige gegen die Hauptakteure bekommen. Der „Bericht über kriminelle Aktivitäten“ weist auch darauf hin, dass Milei eine wesentliche Rolle spielen könnte. Doch wurde der Präsident Argentiniens nur benutzt oder war er sogar selbst Teil dieser Operation? In beiden Fällen wäre das verheerend für den Politiker.
Fakt ist: Milei kannte die Organisatoren und pflegte den Kontakt mit ihnen. Es ist auch nicht das erste Mal, dass er in das Kreuzfeuer der Kritik kommt: 2022, damals noch Abgeordneter, war er in zwei vergleichbaren Affären verwickelt: So warb er für die Firma COINX, deren Betreiber später aufgrund des Ponzi-Schemas verhaftet wurde; auch die Werbung für den Vulcano-Token führte nicht zum Erfolg, da er kurze Zeit später abstürzte und den gesamten Wert verlor.
Wohl kein IWF-Darlehen für Argentinien
Für Milei kommt der Skandal zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt: Kommende Woche will er in die USA reisen, weil er ein neues IWF-Darlehen möchte, das seine Regierung seit Monaten haben möchte. Da der Skandal viele US Investoren betrifft und Rechtsklagen aus dem Ausland möglich sind, stehen die Chancen wohl schlecht, dass Argentinien das Darlehen jetzt erhalten wird. Bislang forderte der IWF die Aufhebung der Devisenkontrollen sowie auch die Abwertung des argentinischen Pesos von 30 Prozent. Die argentinische Regierung will jedoch beide Vorgaben nicht umsetzen, da sie befürchte, es käme zum Wiederaufflammen der nur sehr mühsam unter Kontrolle gebrachten Inflation. Man wolle den Peso stark halten und würde daher die knappe Dollar-Reserven verbrennen. Gibt es die Vorgabe, Argentinien sollte zum Jahresende 9,5 Milliarden US Dollar als Reserve halten, so besteht ein Minus von rund 10 Milliarden.
Ob sich Milei halten kann oder ob der Skandal am Ende dazu führt, dass er sein Amt als Präsident zurücklegen muss? Fakt ist: LIBRA sollte man abhaken und seinen Blick in Richtung Bitcoin Bull richten. Denn hier handelt es sich um ein Projekt im Presale, das durchaus für Furore sorgen kann – und auch ganz ohne „Pump and Dump“-Effekt auskommt.
Mehr Infos über das neue Projekt namens Bitcoin Bull
2,1 Millionen US Dollar: Investoren bleiben interessiert
Bitcoin Bull lockt Interessenten an – das Interesse ist weiterhin ungebrochen. So wurde nun die nächste Phase des Presales gestartet: Mit dem Überspringen der 2 Millionen US Dollar-Grenze ist auch der Preis des BTCBULL auf 0,00237 US Dollar gestiegen. Die nächste Preissteigerung soll in rund 2 Tagen erfolgen. Nämlich dann, nachdem die Investoren mehr als 2,5 Millionen US Dollar investiert haben. Wer also rechtzeitig einsteigt, darf sich hier schon im Zuge des Presales über attraktive Gewinne freuen.
Doch was ist das Geheimnis von Bitcoin Bull? In erster Linie liegt das an der Einzigartigkeit der Bitcoin Airdrops. Erreicht der Bitcoin nämlich ein bestimmtes Kursziel, so werden den Haltern der BTCBULL Token Bitcoin gutgeschrieben. Letztlich verschmelzen hier zwei Welten, und zwar die Welt des Bitcoin und die Welt der Meme Coins – und das sorgt für Begeisterung.
Wer plant, BTCBULL zu kaufen, der muss die hauseigene Plattform aufrufen. Während des Vorverkaufs kann man BTCBULL nämlich nicht auf einer offiziellen Kryptobörse kaufen. Erst nach Ende des Presales wird BTCBULL auf einer offizielle Kryptobörse gelistet. Mit dem Start auf einer offiziellen Kryptobörse wird wohl auch der Preis schneller nach oben gehen. Man sollte also schnell sein, wenn man in das Projekt investieren will.
Hier kann man BTCBULL Token kaufen
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